Ängste · Trauma · Nervensystem
Wenn Angst, Stress oder belastende Erfahrungen den Alltag bestimmen.
Kinder und Jugendliche brauchen nicht immer mehr Erklärungen. Oft brauchen sie zuerst Sicherheit, Regulation und einen Zugang, der zu ihrem Alter und ihrer Persönlichkeit passt.
Wobei ich unterstütze
Ängste & Unsicherheit
Prüfungsangst, Vortragsangst, soziale Unsicherheit, Schüchternheit oder Angst vor neuen Situationen.
Belastende Erfahrungen
Erlebnisse, die noch nachwirken und sich in Schreckhaftigkeit, Rückzug, Anspannung oder Vermeidung zeigen.
Starke Gefühle
Wut, Überforderung, innere Unruhe oder emotionale Reaktionen, die schwer regulierbar wirken.
Körperliche Stresszeichen
Bauchweh, Übelkeit, Schlafprobleme, Verspannungen oder körperliche Alarmreaktionen.
Selbstwert & Vertrauen
Wenn ein Kind sich wenig zutraut, schnell aufgibt oder sich ständig bewertet fühlt.
Familiäre Belastung
Wenn Ängste oder starke Reaktionen den Alltag und die Verbindung in der Familie beeinflussen.
Kindgerecht und körpernah arbeiten
Die Methode richtet sich nach dem Kind – nicht umgekehrt.
Polyvagal orientierte Begleitung
Wir betrachten Schutzreaktionen des autonomen Nervensystems und schaffen Erfahrungen von Sicherheit, Orientierung und Verbindung.
EMDR – kindgerecht
Bilaterale Stimulation kann helfen, belastende Erinnerungen und Stressreaktionen neu zu verarbeiten. Bei Kindern geschieht dies spielerisch, ressourcenorientiert und altersgerecht.
Hypnose – kindgerecht
Imagination, Geschichten und innere Bilder unterstützen Kinder dabei, Zugang zu Ruhe, Mut und eigenen Lösungen zu finden – ohne Kontrollverlust.
Ressourcenarbeit
Stärken, sichere innere Orte, Körperwahrnehmung und hilfreiche Erfahrungen werden bewusst aktiviert.
Somatische Körperarbeit
Der Körper wird einbezogen, wenn Worte allein nicht reichen oder Stress vor allem körperlich spürbar ist.
Elternbegleitung
Eltern erhalten Orientierung, damit sie Reaktionen besser verstehen und im Alltag Sicherheit mitgestalten können.
Der Entwicklungscheck als Einstieg
Ängste oder starke Reaktionen haben selten nur eine Ursache. Der Entwicklungscheck betrachtet deshalb auch Schlaf, Wahrnehmung, körperliche Belastungen, frühe Entwicklung, Nervensystem und Umfeld. So lässt sich besser einschätzen, ob psychotherapeutische Begleitung, neuromotorische Unterstützung, Coaching oder eine Kombination sinnvoll ist.
Kontakt
Der erste Schritt muss nicht groß sein.
Du kannst mir kurz schreiben, worum es geht. Für eine persönliche Einschätzung zu deinem Kind ist der Entwicklungscheck der beste Einstieg.
- Praxis in Mönchengladbach
- Begleitung für Kinder, Jugendliche und Familien
- Vor Ort und je nach Thema auch online möglich